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Linden-Karree.

Vom geschlossenen Warenhaus zum gemischt genutzten Stadtbaustein.

Gelsenkirchen-Buerca. 2012–2016
KI-Visualisierung: Linden-Karree

KI-Visualisierung auf Basis dokumentierter Bild- und Projektmerkmale.

Nutzflächeca. 11.500 m²
Investitionca. 9 Mio. €
TypologieHandel · Bildung · Pflege
LeistungVorplanung · Bauantrag

Eine Aufgabe.
Präzise gelesen.

Ausgangslage

Nach dem Ende der Warenhausnutzung entstand im Zentrum von Buer eine große städtebauliche und funktionale Leerstelle. Der denkmalgeschützte Bau musste neu programmiert werden, ohne seine stadtbildprägende Natursteinfassade und Geschichte zu verlieren.

Wirkung

Aus dem monofunktionalen Kaufhaus wurde ein robuster Stadtbaustein. Die Nutzungsmischung stärkt die Innenstadt und verlängert die tägliche Aktivität des Hauses.

Konzept

Weiterdenken heißt,
Zusammenhänge sehen.

Das weitgehend entkernte Gebäude erhielt eine neue innere Organisation. Handel, Gastronomie, Sport, Bildung, öffentliche Angebote sowie Pflege und Wohnen beleben den Komplex zu unterschiedlichen Tageszeiten. Die erhaltene Fassade bleibt als städtisches Gedächtnis lesbar.

KI-Visualisierung eines Naturstein- und Glasfassadendetails am Linden-Karree

KI-Visualisierung auf Basis dokumentierter Bild- und Projektmerkmale.

Einordnung

Dokumentiert
und transparent.

Vorplanung und Bauantrag des früheren Büros sind dokumentiert; Kai Fronemann stellte das Umnutzungskonzept fachöffentlich vor.

Weiterführende Quellen

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